Wer hätte gedacht, dass ein Forstmeister in einer Lawine überlebt, weil er ein erlegtes Wild auf den Schultern hat? Das zusätzliche Volumen hielt ihn im abgehenden Schneebrett an der Oberfläche – und die Idee des Lawinenairbags war geboren. 1985 wurde der erste voll funktionsfähige Lawinenrucksack von ABS vorgestellt und legte den Grundstein für 30 Jahre Marktführerschaft. Seither ist der ABS Airbag mehr und mehr ins Bewusstsein der Wintersportler gerückt und gehört beim Freeriden und Tourengehen neben einem LVS-Set, Lawinensonde und Schaufel inzwischen schon fast standardmäßig zur Sicherheitsausrüstung.

Das weltweit tausendfach praxiserprobte ABS System funktioniert dort, wo es darauf ankommt: Im Falle eines Lawinenabgangs kann es das Risiko der Verschüttung reduzieren und so die Überlebenswahrscheinlichkeit deutlich erhöhen. Nach und nach entstanden immer neue Rucksack-Modelle, die auf die verschiedenen Anforderungen von Freeridern und Tourengehern abseits der Pisten angepasst wurden. ABS setzt auf ein System mit Doppelairbag, dem sog. Twinbag. Wird ein Airbag im Ernstfall zerstört, bleibt ein zweiter.

Mit ihrem P.RIDE System stellt ABS die neue Generation der Lawinenairbags vor: Nach wie vor ist ABS p.RIDE der einzige Lawinenairbag, der dank integrierter Gruppenauslösung per Funk den Partnerairbag fern auslösen kann und dadurch sowohl die eigene Verschüttung als auch die von Partnern aktiv verhindern kann. Er bietet 30% mehr Wirkungsfläche und eine automatische Systemkontrolle. Daneben gibt es das neue Leichtgewicht, den s.LIGHT mit einem Gewicht von unter 2 kg für dynamische Bergtouren, wenn jedes Gramm eine Rolle spielt.

Auf die ABS Lawinenrucksäcke verlassen sich bekannte Athleten wie Eva Walkner, Xavier De Le Rue, Mathias Haunholder, Geraldine Fasnacht und Felix Neureuther. Produziert werden die Lawinenairbags im niederbayerischen Gottfrieding.

www.abs-airbag.com