Seit über sechs Jahrzehnten steht Marker als Synonym für Innovation und Schutz im Skisport. Im bayerischen Penzberg entwickelt das traditionsreiche Unternehmen Hightech-Skibindungen und modernste Skiausrüstung. Mit der weltweit ersten Skibindung mit Sicherheitsauslösung legte der Skilehrer und Sportjournalist Hannes Marker 1952 den Grundstein für die Firma, die in den darauffolgenden Jahren den Skibindungsmarkt mit Weiterentwicklungen sowie Neuheiten kontinuierlich bereicherte.

In den 1970er Jahren revolutionierte die M-Serie mit automatischer Fersenauslösung den Bindungsmarkt. Mit der Duke sowie der Royal Family setzt Marker seit dem Jahr 2007 außerdem neue Standards im Freeride- und Freestyle-Segment. Die Zusammenarbeit mit einigen der weltgrößten Skimarken ermöglicht dem bayerischen Unternehmen nicht nur die Entwicklung von eigenen wegweisenden Produkten, sondern auch die Herstellung von Systembindungen, die eine perfekte Einheit mit dem Ski bilden. Skigrößen wie Toni Sailer und Anderl Molterer fuhren mit Marker Bindungen bereits zu Bestzeiten. 2013 erweiterte Marker sein Produktportfolio erfolgreich um Helme, Brillen und Protektoren.

Für die Saison 2018/19 ergänzt der bayerische Bindungsspezialist seine Touringlinie um eine leichte, robuste und zugleich hochfunktionale Pin-Bindung für den alpinen und hochalpinen Bereich. Zwei Jahre Entwicklungsarbeit stecken hinter der neuen „Marker Alpinist“, die durch die Kombination zahlreicher innovativer Features mit einem geringen Gewicht eine absolute Branchenneuheit darstellt.

Um Freeride-Enthusiasten auf jedem Niveau das ultimative Powdererlebnis zu verschaffen, werden seit über 10 Jahren neue Bindungsmodelle in die Kette der Royal Family eingereiht. Zur königlichen Bindungs-Familie zählen seither BARON & GRIFFON, SCHIZO, SQUIRE, JESTER PRO, DUKE EPF und LORD S.P. Und ist es nicht gerade Sommer, regieren sie noch heute gemeinsam das Backcountry.

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